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Dieses Thema hat 4 Antworten
und wurde 544 mal aufgerufen
 Online Diskussion
Anonymus ( Gast )
Beiträge:

11.08.2010 17:47
Plakatständer antworten

Für das Ortsbild beschämend ist die Plakatwand am Ortsrand bei der Tankstelle Bernhard, die vor einigen Jahren unter der SPÖ-Führung errichtet wurde. Dass jetzt unter der ÖVP-Herrschaft jetzt zusätzliche Plakatständer in XXL-Format errichtet werden finde ich traurig. Wir sind wohl die einzige Gemeinde, deren Ortsangang von hässlichen Plakatwänden verunstaltet wird. Ortsbildpflege sieht anders aus.

Sepp ( Gast )
Beiträge:

11.08.2010 20:43
#2 RE: Plakatständer antworten

Würd mich auch interessieren wem der Palkatständer gehört ob das überhaupt sein darf? aber Herr Bürgermeister wird das schon richten er hat gute verbindungen

Thomas Heinold ( gelöscht )
Beiträge:

14.08.2010 10:25
#3 RE: Plakatständer antworten

Absolut richtig! Die Plakatständerortseinfahrt verschandelt die ganze Gemeinde, ein echt hervorragender erster Eindruck ... Wer allerdings geglaubt hatte, die Plakatwände beim Bernhardt seien schon der Gipfel, der wurde durch die unermesslich hässliche Wand im Maisfeld nach dem Stocker rechts eines Besseren belehrt! Uääh!
Die Dinger müssen weg!

Aufs Aug gedrückt ( Gast )
Beiträge:

14.08.2010 17:10
#4 RE: Plakatständer antworten

Ich kann dem Anonymus nur beipflichten. A schiachere Ortseinfahrt, als mit der überdimensional großen Plakattafel geht boid nimma. Und als "Zuckerl" drauf, die nächste ein paar Meter weiter.Schaut irgendwie ostblockmäßig aus.
Gefallen hat mir vom Cursianer zum Thema Hauptplatz die Idee eines Gewerbebaumes, der aber optimalerweise an die Ortseinfahrt gehört.(Beispiel Kindberg,Traiskirchen)
Also - grausliche Plakattafeln weg, Gewerbebaum hin und alles schaut schon viel freundlicher aus.[smile][zunge]

Johann Tomsich Offline



Beiträge: 3

15.08.2010 10:21
#5 RE: Plakatständer antworten

Ich kann die negative Meinung über die Großplakate an den Ortseingängen von Lanzenkirchen nur unterstützen. Ich frage mich nur, warum sich niemand über das Riesenplakat vor dem Bürohaus in Bad Erlach mit seinen Betonklötzen aufregt. Der Plakatständer gehört der Gemeinde Bad Erlach, steht aber auf Lanzenkirchner Grund. Dafür hat es, wie ich weiß, einst eine Genehmigung der Gemeinde Lanzenkirchen gegeben. Ebenso passt jenes Plakat an der Erlacher Straße auf Höhe Föhrenhof nicht zum Entree zu einer touristisch engagierten Gemeinde, wie es Bad Erlach schon jetzt und Lanzenkirchen vielleicht in Bälde sein wollen. Dieses Plakat erfüllt im Übrigen nicht einmal die gesetzlichen Voraussetzungen, denn außerhalb des Ortsgebietes müssen Werbeplakate mindestens 50 Meter vom Straßenrand entfernt stehen. Es gibt dafür eine einzige Ausnahme: Einige Wochen vor Wahlen und noch einige Zeit danach dürfen dementsprechende Plakate dort aufgebracht werden. Danach müssten die Ständer eigentlich wieder verschwinden. Unsere Bezirkshauptmannschaft schaut darüber offenbar großzügig hinweg.
Weil jetzt da und dort die Idee eines Gewerbebaumes auftaucht, eventuell am Hauptplatz oder am Ortseingang: Welche Zunftzeichen könnte man auf einem solchen überhaupt platzieren? Sind wir eine Gemeinde mit viel Handwerk und Gewerbe etwa wie Wiesmath? Ich glaube nicht, denn unser so genannter Gewerbepark besteht zur Hälfte aus Betrieben, die der Industrie zuzuordnen sind.
Für die Insel bei der Bernhart-Tankstelle fällt mir aber eine Lösung ein. Bevor Linsberg Asia eröffnet wurde, machten sich die Gemeinden Bad Erlach, Pitten, Schwarzau und Lanzenkirchen mit mehr oder weniger großer Begeisterung daran, einen Interessensverbund zu gründen. Als Thermengemeinden sind sie seit dieser Zeit bekannt. Gemeinsam mit der NÖ. Dorf- und Stadterneuerung wurde damals nach einem gemeinsamen Erscheinungsbild gesucht. Mit der Neugestaltung des Haderswörther Kreisverkehrs einige Tage vor der Eröffnung der Therme (8.8.08)konnte man diese Idee dann bewundern. "Wasser und Schotter" wurden als die neuen Symbole der Thermengemeinden (Flüsse Schwarza und Pitten bilden nach ihrem Zusammenfluss hier die Leitha, Schotter steht für das Steinfeld)präsentiert. Seitdem stehen diese Wassersäulen auch in Bad Erlach (Bürohaus), Brunn (im Ortszentrum) und Schwarzau (Nähe Schwarzabrücke). Pitten wartet damit bis zur Fertigstellung des neuen Gemeindeamtes und der Neugestaltung des Hauptplatzes. Im Konzept waren aber neun, bzw. sieben vorgesehen (so genau weiß ich das nicht mehr). Unter anderem auch auf der Insel bei der Tankstelle Bernhart. Die Kosten für diese Wassersäulen wurden damals vom Land Niederösterreich hoch gefördert. Ob das jetzt noch gilt, weiß ich nicht. Man könnte sich diesbezüglich seitens der Gemeinde ja schlau machen. Am besten bei der Gemeinde Bad Erlach, denn diese plant fix beim Markterhebungsstein vis-a-vis vom Cafe Fellinger eine weitere Wassersäule. Und wie man weiß, macht der Rädler Hansi ohne Förderungen nichts.

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